Dip/Brotaufstrich: zweierlei Thunfischaufstrich

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Mmmmmhhhhhh……. Brot, frisch getoastet mit etwas Butter, Rukola und einer leckeren Thunfischcreme getoppt. Ich liebe das. Und wenn es dann noch dazu ganz frische und selbstgemachte Thunfischcreme ist, was will man mehr.
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Und hier noch die zweite Variante. Diesmal mit etwas mehr “Pfeffer im Hintern”. Hier kommen scharfe Sambal Oelek und Ajvar zu Wort. Super lecker und cremig, aber was für diejenigen die es gerne etwas “hotter” (schärfer) mögen.

Ihr braucht an Zutaten für

die Thunfischcreme:
1/2 Dose Thunfisch im eigenen Saft, abgetropft
80g Mayonnaise, selbstgemacht oder andere
1/2 TL Salz
ca. 1/4 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 TL Zucker
1 – 2 TL Zitronensaft

den Paprika-Thunfisch-Aufstrich:
1/2 Dose Thunfisch im eigenen Saft, abgetropft
150g Doppelrahm-Frischkäse
2 TL Ajvar, scharf oder mild nach Geschmack
1 TL Sambal Oelek
1/2 TL Salz
ca. 1/4 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
evtl. 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Jeweils den Thunfisch zerkleinern, entweder einfach mit einer Gabel oder in einem Mixer pürieren. Die restlichen Zutaten dazu geben, miteinander verrühren, abschmecken und Fertig!
Die Rezepte lassen sich natürlich je nach Belieben einfach verdoppeln.
Servieren am besten auf frisch gebackenem Brot oder kross getoasteten kleinen Brotscheiben, bzw. Baguette. Sehr lecker dazu schmeckt auch Rukola oder leicht bittere Salatblätter.

Ich wünsche einen Guten Appetit!!
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Auflaufgericht: Auberginen-Cannelloni

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Bisher waren Auberginen bää für mich, bitter, komisch gummiartig vor dem kochen und hinterher total ohne Geschmack.
Weil wir aber noch Auberginen zuhause hatten, kamen in der Gemüsekiste mit, und ich die natürlich nicht wegwerfen wollte (mein Schwabenherz hätte geweint) habe ich nach einem Rezept gesucht, das sich halbwegs lecker anhörte.
Und was soll ich sagen: diese Auberginen-Cannelloni wurden nicht nur “halbwegs lecker” sondern haben mich restlos umgehauen. Sollten sich je wieder Auberginen in die Gemüsekiste verirren, weiß ich jetzt was daraus gekocht wird.

Für´s nachkochen braucht Ihr folgendes:

2 große oder 3 kleine Auberginen20150817_113641
6 EL Olivenöl
1 Zwiebel oder 2 – 3 kleine
2 Knoblauchzehen
2 Kugeln Mozzarella á 125g
12 Streifen Bacon (120g)
400 – 500ml passierte Tomaten (auch übrige Tomatensoße ist fein)
80g geriebenen Parmesan
Oregano, Basilikum, Rosmarin
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Auberginen waschen und vom Stielansatz befreien. Dann in Längsrichtung 12 dünne Scheiben aus dem Fruchtfleisch schneiden.
Die Scheiben mit der Hälfte des Olivenöls bepinseln und mit Salz und Pfeffer bestreuen.
Das restliche Fruchtfleisch würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken.
Eine beschichtete Pfanne erhitzen und die Auberginen-Scheiben darin von beiden Seiten leicht braun braten, oder bis sie weich sind. Scheiben herausnehmen und auskühlen lassen.
Das restliche Öl in die Pfanne erhitzen und Zwiebel-, Knoblauch- und Auberginenwürfel darin unter gelegentlichem Rühren 5 Minuten anbraten, salzen und pfeffern. Herausnehmen und auskühlen lassen.
Währenddessen den Mozzarella halbieren und in Scheiben schneiden. Auberginenscheiben auf einem Brett oder der Arbeitsfläche ausbreiten und mit Bacon (ggf. halbieren), Auberginenwürfel und Mozzarella belegen. Die Scheiben mit der Füllung aufrollen und in 4 kleine oder eine große Auflaufform legen.
Den Backofen auf 210° C O-/U-Hitze oder 180° C Umluft vorheizen.
Die passierten Tomaten mit Gemüsebrühwürze oder Salz und Pfeffer würzen und 1/2 TL Oregano, 1 TL Basilikum und 1/4 TL Rosmarinnadeln, zerrieben, dazugeben, verrühren und um die Auberginenröllchen verteilen, auch etwas oben darüber gießen. Dann alles mit dem Parmesan bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen 15 – 20 Minuten gratinieren.
Sofort mit einem gemischten Salat servieren. Fertig!

Guten Appetit!!
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Dips/Brotaufstriche: Schokonußcreme – besser als N*tella

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Schoko-Nuß-Cremes gibt es ja wirklich wie Sand am Meer. Wer es allerdings richtig schokoladig liebt, sollte dieses Rezept einmal ausprobieren.

Jedes Mal wenn ich diesen Aufstrich mache, muss ich mich zügeln nicht die ganze Zeit von der Creme zu naschen.

Für mich persönlich jedenfalls, schlägt sie diesen anderen bekannten Schokonuß-Aufstrich um Längen.

Für 1 großes oder mehrere kleine Gläser benötigt Ihr:  20150821_214745
(auch super als Geschenk aus der Küche geeignet)

200g geröstete Haselnüsse
400g Zartbitter Kuvertüre, gemahlen, gehackt oder als Tröpfchen
400g Sahne
1 kleine Prise Salz
1 TL selbstgemachten Vanillezucker

Zubereitung:
(Angaben in Klammern für den TM)

Die Haselnüsse entweder unter rühren in einer trockenen Pfanne oder dem Backofen (bei Kuchenbackthemperatur ca. 3-5 Minuten) rösten.

In ein Küchentuch packen und durch reiben so viele Häutchen wie möglich entfernen.

Haselnüsse in einem Mixer mahlen. Erst auf höchster Stufe (Stufe 10) bis die Nüsse fein gemahlen sind, dann auf mittlerer Stufe weiter mahlen bis sich das Öl aus den Nüssen löst und eine breiig-flüssige Masse entstanden ist. Dies dann zunächst zur Seite stellen.

Jetzt die Sahne bis an den Kochpunkt erhitzen (am Rand des Gefäßes bilden sich kleine Bläschen) die Schokostückchen dazu geben, nach unten drücken, bis mit Sahne bedeckt und für 2 – 3 Minuten schmelzen lassen. Dann solange langsam rühren, bis eine glatte geschmeidige Masse entstanden ist.

Die Nussbutter (Nussbrei) einrühren, Salz und Vanillezucker unterrühren und Fertig!

In 1 großes oder mehrere kleine Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Hält sich dort, sofern nicht bereits vorher aufgegessen, einige Wochen.

Guten Appetit!!
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Dip / Brotaufstrich: die schnellste und einfachste Erdnusscreme / Peanutbutter der Welt

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In Amerika ist die Peanutbutter schon beinahe ein Grundnahrungsmittel. Und wer einmal dort war, im Urlaub oder im Schüleraustausch, usw., der kommt an der “Erdnußbutter” nicht vorbei. Allerdings scheiden sich die Geister: die einen LIEBEN die Peanutbutter, die anderen können sie nicht ausstehen.
Wenn man sich allerdings diesen Genuß hier nach Hause holen möchte, muß man meist etwas tiefer in die Tasche greifen. Das ist jetzt vorbei:
Wer einen Mixer / Blender sein eigen nennt, kann sich diese Erdnußcreme jetzt selber herstellen.
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An Zutaten benötigt man nur:
2 Dosen geröstete und gesalzene Erdnüsse
und einen Mixer/Blender

Zubereitung
(Angaben in Klammer für den TM31):
Beide Dosen in den Mixtopf geben und erst auf höchster Stufe (Stufe 10) klein mahlen, dann auf mittlerer Stufe (Stufe 5) solange weiter rühren/mahlen bis das Öl der Nüsse austritt und eine cremig-flüssige Masse entstanden ist.
Ich fülle die Erdnußcreme immer in ein leeres Honig-Glas und bewahre diese im Kühlschrank auf. Dort hält sie sich einige Monate.

Guten Appetit!!
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Dips / Brotaufstriche: Tropic Konfitüre extra

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Bei uns ist mal wieder jede Menge Obst übrig, das leider niemand mehr essen mag, da es bereits etwas schrumpelig oder braun geworden ist. Deshalb werde ich daraus jetzt Marmelade machen.
Da es sich heute hauptsächlich um tropisches handelt (Mango, Ananas, Pfirsich, Banane, Apfel…) kriegt es deshalb den Titel: Tropische Marmelade.
Also meine Männer haben´s probiert und für sehr sehr lecker erklärt.

Wenn Ihr also ebenfalls Obst übrig habt oder einfach so diese leckere Marmelade nachkochen möchtet habe ich Euch hier das Rezept:

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1 kg Obst (z.B. Orangen, Bananen, Mango, Papaya, Ananas, Pfirsich, etc.)
500g Gelierzucker 2:1
1/2 – 1 TL Zitronensäure

Zubereitung:
Das Obst waschen, schälen, evtl. entkernen, etc. und in Würfel schneiden.
Die Fruchtwürfel zusammen mit dem Gelierzucker und der Zitronensäure in einen Topf oder den TM-Topf geben und zum kochen bringen (16 Min./100°/Stufe 3 evtl. Linkslauf). Für ein paar Minuten (mindestens 4 – 5) sprudelnd kochen lassen.
Wer die Konfitüre stückig mag, läßt das Obst dann so, die anderen pürieren jetzt bis zur gewünschten Konsistenz.
Gelierprobe machen: einen Holzlöffel in die Marmelade tauchen und die Konfitüre abtropfen lassen. Wenn der letzte Tropfen fest wird, hat die Marmelade die Gelierprobe bestanden und kann in die, mit kochend heißem Wasser ausgespülten, Gläser abgefüllt werden. Mit Twist-off Deckeln verschließen und  anschließend für ein paar Minuten auf den Kopf stellen. Dann wieder umdrehen und so erkalten lassen. Wenn ein Vakuum im Glas zustande gekommen ist (der Deckel läßt sich nicht mehr eindrücken), können die Gläser in den Vorratsschrank geräumt werden.
Sollte das Vakuum nicht zustande gekommen sein, einfach die Konfitüre in den Kühlschrank stellen und alsbald aufessen. Fertig!

Guten Appetit!!
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Dips / Brotaufstriche: Paprika-Frischkäse-Aufstrich scharf

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Hier mal wieder eine weitere Idee wie Ihr ganz schnell aus einfachem Frischkäse eine Sensation macht.

Ihr braucht dafür:

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200g Frischkäse (am besten Doppelrahm, mit
fettreduziertem sollte es aber auch funktionieren)
4 TL Ajvar (scharf oder mild nach Geschmack)
2 TL Sambal Oelek
evtl. 1 – 2 EL rote Paprikawürfel
Salz, Pfeffer, Paprika zum abschmecken

Zubereitung:
Frischkäse, Sambal  und Ajvar in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen oder einer Gabel gut miteinander verrühren. Oder in den TM oder Mixer/Blender geben und auf mittlerer Stufe (10 Sek./Stufe 3) ein paar Sekunden miteinander vermischen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. Paprikapulver abschmecken. Dann noch, nach Geschmack und vorhandensein, ein paar Paprikawürfel unterheben. Fertig!

Guten Appetit!!
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Dips / Brotaufstriche: Kräuterdip – das Multitalent

Dieser Kräuterdip ist super schnell gemacht und schmeckt außerdem zu fast allem.
Wir essen diesen Dip zu allem “kartoffeligem”, wie z.B. Bratkartoffeln, Pellkartoffeln, Backkartoffeln, Kartoffel-Wedges, selbstgemachten Kartoffelstreifen aus dem Backofen, etc.
Der Dip schmeckt aber auch als Brotaufstrich oder, wie der Name schon sagt, als Dip zu Gemüse, gekocht oder roh.
Einfach super lecker, total schnell gemacht und so vielseitig.
Und zudem braucht man eigentlich nur eine Schüssel und einen Rührbesen oder auch einfach eine Gabel um das Ganze zusammen zu rühren.

Ihr braucht dafür:
250g Quark 40%
200g Schmand
1 TL Kräutersalz (selbstgemacht oder gekauft)
1 – 2 EL Kräuter (getrocknet oder frisch nach Verfügbarkeit)
etwas Pfeffer

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel oder den Mixtopf eines (Thermo-)Mixer/s (20 Sek./Stufe 3 – 4) geben und erst langsam dann schnell zusammenrühren. Mit Pfeffer und evtl. noch etwas Kräutersalz abschmecken. Fertig.

Guten Appetit!!

Brotaufstriche / Dips: selbstgemachte Teewurst

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Wurst selber machen war immer ein Traum von mir. Dafür braucht man allerdings so einiges an Gerätschaften die, bisher zumindest, nicht in meinem Haushalt und ich mutmaße mal, auch in den meisten anderen Haushalten, nicht zu finden sind. Deshalb habe ich das immer wieder vertagt.
Jetzt habe ich ein Rezept gefunden für das ich nur meinen Thermomix oder einen Blender/Mixer brauche, also nichts wie ran an die Wurstproduktion.
Ich liebe den rauchigen Geschmack von Teewurst. Allerdings weiß man immer nicht so genau was in den besonders streichfähigen Würsten so alles drin ist.
Hier habt Ihr die Möglichkeit die Streichfähigkeit, also den Fettgehalt, nach euren Vorlieben anzupassen.

Ihr braucht dafür:20150812_153715
250g magere Schinkenspeckwürfel
100g Schwarzwälder Schinken, die Scheiben in groben Stücken
(oder wer es etwas edler mag: Serrano- oder Parma-Schinken)
(evtl. 1 Zwiebel)
1 TL Paprikapulver edelsüß oder rosenscharf, je nach Geschmack
80g kalte Butter (oder Halbfettbutter /-Margarine, Frischkäse o.ä.)
(evtl. mit Pfeffer abschmecken)
Zubereitung:
Schinkenwürfel und Schwarzwälder Schinken zusammen mit dem Paprikapulver (und der Zwiebel) in den Mix-Topf geben und 40 Sek./Stufe 10 zerkleinern. Wer es noch feiner möchte, schabt die Seiten nach unten und püriert nochmals für weitere 20 Sek./Stufe 10.
Dann die kalte Butter in Stücken zugeben und für 20 Sek./Stufe 10 geschmeidig rühren.
Jetzt ist die Teewurst bereits servierfertig, ich finde allerdings dass die Wurst noch besser schmeckt, wenn sie mindestens 3 – 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen kann.
Mir jedenfalls schmeckt die Teewurst gut gekühlt am besten.

Guten Appetit!!
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Brotaufstriche / Dips: streichfähige Butter selber machen ohne Mixer

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Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich vergesse grundsätzllich immer die Butter mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück oder Vesper aus dem Kühlschrank zu holen und ärgere mich dann immer, wenn das Brot oder das Brötchen beim bestreichen so “zerrupft” wird.

Man kann ja von verschiedenen Firmen streichfähige Butter kaufen, aber das geht mit der Zeit ganz schön ins Geld.

Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, die selber zu machen. Und siehe da, es funktioniert tatsächlich!

 

Ihr braucht dafür:

250g weiche Butter
65g Rapsöl

Zubereitung:

Die weiche Butter einfach mit dem Schneebesen glatt und geschmeidig rühren. Dann das Öl in 3 – 4 Etappen zugeben und jeweils immer gut unterrühren. (Man kann die Butter natürlich auch in einem Mixer oder Thermomix geschmeidig rühren und dann nach und nach das Öl unterrühren lassen.)

Nach dem Einrühren des Öl´s ist die Butter sehr weich, fast schon flüssig. Deshalb in eine Schüssel mit Deckel umfüllen und für ein paar Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

 

Fertig!!

Rustikale Vesperwecken – versch. Herstellungsmethoden

Wenn es aus der Küche so richtig lecker nach frisch gebackenem riecht, dann kommen alle gleich angepilgert.

Das kann jeder nachmachen der sich ein bisschen Zeit dafür nimmt, z.B. nach folgendem Rezept:

Für ca. 12 – 14 Vesperwecken braucht Ihr:

380g Weizenmehl, Typ 405
250g Weizenmehl, Typ 1050
20g Sauerteigpulver
n.B. 20g Backmalz
1 1/2 TL Salz
25g Pflanzenöl
380g kaltes Wasser
1 Würfel Hefe

Zubereitung:

Aus allen Zutaten einen Teig kneten, entweder in einer Küchenmaschine mit Knethaken, im Thermomix (2,5 Min./Teigstufe) oder auch von Hand.

Dann in einer eingeölten Schüssel ca. 30 – 45 Min. gehen lassen.

Teiglinge von ca. 80 – 100g abwiegen, in der Hand rund schleifen, lang formen und mit dem Schluß nach unten auf ein mit einem bemehlten Tuch abgedecktes Blech legen.

Für weitere ca. 30 Min. gehen lassen. Vorsichtig auf ein anderes Backblech stützen, mit Wasser besprühen und mit etwas Mehl bestauben.

Nochmals für ca. 10 Min. gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 250° C O-/U-Hitze, 230° C Umluft vorheizen. Fettpfanne im Backofen mit aufheizen.

Wenn der Backofen Temperatur erreicht hat, eine Tasse Wasser auf die heiße Fettpfanne schütten, sofort die Brötchen einschießen, Backofen schließen und nach ca. 2 – 3 Min. einen Schlitz öffnen, damit der Dampf abziehen kann. Danach im geschlossenen Backofen fertig backen.

Backen: 5 – 7 Min. bei 250° / 230° C, dann reduzieren auf 200° / 180° C und weitere 12 – 18 Min. zu Ende backen.

TiPP: Die Brötchen bekommen über eine Langzeitführung noch deutlich mehr Geschmack:
Den Teig nach dem Kneten in eine Box oder Schüssel geben, gut zudecken und dann über Nacht oder auch für einen ganzen Tag in den Kühlschrank. Danach wie oben beschrieben fertig stellen.

Extra TiPP: Brötchen nur zur Hälfte backen, einfrieren und dann die gefrorenen Brötchen im vorgeheizten Backofen fertig backen.



Guten Appetit!!